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Hier finden Sie Dokumente die im Zusammenhang mit den Affären und Skandalen um die ehemaligen Heimkinder von Politik, Kirchen, Wissenschaftler und dem Verein VEH e. V. entstanden sind. Diese Dokumente betreffen den Runden Tisch, der schwache Versuch der Aufklärung durch Politik, Kirchen und Industrie. Weitere Dokument handeln von neuen Gerichtsurteilen und die Handhabung des Fonds ehemalige Heimkinder in Ost und West.

Bitte unbedingt beachten.

Die hier veröffentlichen Dokumente bilden einen Spiegel der bisherigen Vorgänge im Zusammenhang mit den ehemaligen Heimkindern und sollen den Interessierten zur Information dienen.

Wir können keine Gewähr für die Gültigkeit und die Richtigkeit der Dokumente zum Zeitpunkt des Downloads übernehmen.

Bitte informieren Sie sich selber an anderen Stellen weiter.

Von wem

Thema

Jahr

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Fonds

Aus Gründen der Aktualität an erster Stelle dieser Liste

Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung

Stand: für LA-Sitzung 21.08.2014

Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“

2014

Verein

Ein Aspekt von der Heimkinderkonferenz vom 14.06.2014

Fragebogen Heimkinder über Verabreichung von Medikamenten.

Überaus positiv ist auch der Ansatz, die Forschung über Medikamentengaben in den Heimen voranzutreiben
(s. oben geposteten Artikel im hpd)
und die damit einhergehenden Kontakte zu Krankenkassen.
Denn diese tragen bislang die horrenden Spätschäden, wo doch ansonsten das Verursacherprinzip gilt. Auch hier gilt es, mitzuwirken.

Darum an dieser Stelle ein Aufruf:

Beteiligt euch am Ausfüllen des Formulars über die Medikamentengaben, die ihr im Heim bekommen habt. Die Namen der Medikamente sind wichtig – wer sie nicht weiß und keine Unterlagen dazu hat, sollte das Formular dennoch ausfüllen und die Medikamente, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen so gut wie möglich beschreiben.

Aus aktuellem Anlass an erster Stelle auf dieser Seite.

2014

 

Dokumentation der Konferenz "ehemalige Heimkinder - Gewalt und Zwangsarbeit - Wann kommt die Entschädigung?" am 14. Juni 2014

Am 14. Juni 2014 veranstalteten der Verein ehemailiger Heimkinder (VEH) gemeinsam mit Mitgliedern der LINKEN in den Landschaftsversammlungen Westfalen-Lippe und Rheinland, dem Landesverband DIE LINKE. NRW, der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Mitgliedern der LINKE-Fraktionen im Bundestag und im Landtag Brandenburg eine Konferenz mit dem Titel

"ehemalige Heimkinder - Gewalt und Zwangsarbeit -
Wann kommt die Entschädigung?".

Mit rund 50 TeilnehmerInnen war die Veranstaltung
im Café "Die Weltbühne" in Münster sehr gut besucht.

Im folgenden dokumentieren wir die Redebeiträge, und Grußworte, die bei der Konferenz vorgetragen wurden. Ebenfalls dokumentieren wir einen Antrag der Fraktion DIE LINKE im LWL, der auf den Ergebnissen der Konferenz basiert und die Berichterstattung in den Medien.

Da noch nicht alle Beiträge in schriftlicher Form vorliegen, bitten wir die LeserInnen dieses Beitrags darum, bei Interesse zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf diese Seite zu sehen. Denn die noch fehlenden Beiträge werden in den kommenden Tagen ergänzt.

2014

 

 

Begrüssung Rolf Kohn, Die Linke

 

 

Ansprache Dirk Friedrich VEH e.V.

 

 

Vortrag von Helmut Jakob

 

 

Vortrag Haasenburg Münster, Torsten Krause

 

 

Ehemalige Heimkinder – Gewalt und Zwangsarbeit –
Wann kommt die Entschädigung?

Vortrag von Heidrun Dittrich
auf einer Veranstaltung von VEH e.V und DIE LINKE.

ehemalige Bundestagsabgeordnete DIE LINKE
(2009 – 20013, 17. Wahlperiode) aus Hannover und
Seniorenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE
und in der Bundestagsfraktion zuständig für die ehemaligen Heimkinder,
vgl. Antrag im Deutschen Bundestag im Plenum am 09.06.2011 mit der Drucksache Nr: 17/ 6093.

 

 

Forderungskatalog VEH e.V.

 

 

Antrag Resulution Heimkinderfonds, Die Linke

 

 

Artikel in Westfälische Nachrichten 16.06.2014

 

 

Artikel hpd Online

 

 

Artikel Westfalen heute

 

 

Artikel WDR

 

 

Artikel Neue Westfälische

 

 

Artikel Westfalen-Blatt

 

 

Artikel Westfalenpost

 

 

Artikel epd

 

 

Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am
26. November 2008 zur Petition die Situation von Kindern und Jugendlichen in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in verschiedenen öffentlichen Erziehungsheimen betreffend.

2008

 

Stellungnahme des Verein ehem. Heimkinder e.V. zu dem Untersuchungsbericht über Kindesmißhandlungen in Irland.

Am vergangenen Mittwoch hat die irische Kommission zur Untersuchung von Kindesmißbrauch in katholischen Schulen unter Vorsitz von Sean Ryan seinen 2.500-seitigen Untersuchungsbericht veröffentlicht.

2009

 

Betrifft evt. zu unterschreibende Formulare um Gelder aus dem Fonds zu bekommen.

Bevor Sie etwas unterschreiben

Finden Sie eine Person Ihres Vertrauens, die Sie begleitet. Dies könnte später mal von Bedeutung für Sie sein – wenn Sie nämlich eine Zeugin oder einen Zeugen benötigen.

2012

 

Satzung des Verein ehemaliger Heimkinder e. V.

2015

 

Datenschutz des Vereins

2012

 

Die Vereinsgeschichte (Stand Juli 2015)

2015

 

Faltblatt, Flyer des VEH e. V. (Stand Juli 2015)

2015

 

Liebes Mitglied,

wir laden Sie herzlich zu unserer Heimkinderkonferenz

"Ehemalige Heimkinder

- Gewalt und Zwangsarbeit -

Wann kommt die Entschädigung?"

am 14.06.2014 ein.

2014

Gerichte

Entschädigungsansprüche für ehemalige Heimkinder nach dem Opferentschädigungsgesetz

In den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden in der alten Bundesrepublik Deutschland mehr als 500.000 Kinder und Jugendliche in Heime eingewiesen.

Im Laufe der letzten Jahre haben ehemalige Heimkinder über
seelische und körperliche Misshandlungen, sexuelle Übergriffe, Zwangsarbeit und umfassende Körperstrafe bis hin zu gynäkologischen Zwangsuntersuchungen berichtet.

Neben den körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen wurden von den Heimträgern auch keine Beiträge zur Sozialversicherung bezahlt; es wurden auch keine Rentenanwartschaften begründet, obwohl vielfach schwere körperliche Arbeiten in Wäschereien und auf den Feldern geleistet wurden. Entschädigungszahlungen werden bis heute verweigert.

2010

 

Urteil Az. VI ZR 217/11 BGH 4. Dezember 2012

Leitsätze

Die fur den Beginn der Verjahrung erforderliche Kenntnis des Geschädigten kann fehlen, wenn dieser infolge einer durch die Verletzung erlittenen retrograden Amnesie keine Erinnerung an das Geschehen hat (Anschluss Senatsurteil vom 22. Juni 1993 - VI ZR 190/92, VersR 1993, 1121).

2012

 

Landgericht Köln, 5 O 419/11 28.08.2012

Landgericht Köln 5. Zivilkammer

Urteil

Die Klage wird abgewiesen.
Die Klägerin trägt die Kosten des Rechtsstreits.
Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung des Beklagten in Höhe von 110 Prozent des zu vollstreckenden Betrages vorläufig vollstreckbar.

2012

 

Landgericht Köln, 5 O 418/11 28.08.2012

Landgericht Köln 5. Zivilkammer

Urteil

Die Klage wird abgewiesen.
Die Klägerin trägt die Kosten des Rechtsstreits.
Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung des Beklagten in Höhe von 110 Prozent des zu vollstreckenden Betrages vorläufig vollstreckbar.

2012

 

Neues vom Rechtsanwalt Nieporte

INDIVIDUELLE GELTENDMACHUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN EHEMALIGER HEIMKINDER

Rechtliche Ansprüche eines ehemaligen Heimkindes können je nach Einzelfall sein...

Fragebogen und Anforderungsprofil

2012

 

Landgericht Stuttgart, 2. Zivilkammer, Urbanstraße 20, 70182 Stuttgart

01. Juli 2014

Z. ./. Diakonie der Ev. Brüdergemeinde Korntal gGmbH

AZ: 2 O 62/14

Obwohl in der Klagebegründung die furchtbaren Misshandlungen des Klägers detailliert und mit einer Fülle von Beweisangeboten vorgetragen wurden, benennt die Beklagte keinen einzigen Gegenzeugen, sondern versucht zunächst auf 11 ½ Seiten vom Klagegegenstand abzuschweifen
und gegen die Persönlichkeit des Klägers Stimmung zu machen,

um sodann auf 3 ½ Seiten den Klagevortrag in allgemeiner Form zu bestreiten und schließlich die Einrede der Verjährung zu erheben.

2014

 

 

 

Bundesregierung und Länder

Protokoll zum Infoabend der DISselbsthilfegruppe Dortmund über den Fonds sexueller Missbrauch der Bundesregierung am 03.06.2012

2012

 

Antwort der Bundesregierung

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip Winkler, Ulrich Schneider, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 17/9507 –

Umsetzung der Leistungen des bundesweiten Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

2012

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Vortrag in der Anhörung des Ausschusses für

Soziales, Familie und Arbeit

zur Situation ehemaliger Heimkinder in Bayern
in den Jahren 1949-1975 am 12. Juni 2012 im Bayrischen Landtag.

Statt Hilfe und Unterstützung erfuhren sie Unrecht und Leid – Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung der Vierziger-Siebzigerjahre.

2012

 

Günter Saathoff

Vorstand der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ):

Schriftliche Kurzstellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses des Deutschen Bundestages für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema „Heimerziehung" am Montag, dem 27. Juni 2011, 13.00 bis 16.00 Uhr in Berlin (BT-Drucksache 17/6143 und BT-Drucksache 17/6093)

2011

 

Ralf Weber

Vorsitzender des Opferbeirates der Gedenkstätte GJWH Torgau

Erklärung und Stellungnahme zum Thema "Heimerziehung", sowie der geplanten Anhörung zu dencMißhandlungen und dem Unrecht der Heimunterbringung von Kindern und Schutzbefohlenen imcHeimsystem der Bundesrepublik und der DDR bis 1989, im Deutschen Bundestag.

2011

 

Institut für Pädagogik
Prof. Dr. Christian Schrapper

Universität Koblenz . Landau . Universitätsstr. 1 . 56070 Koblenz

An den Deutschen Bundestag
Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Jugend

Die Vorsitzende Sibylle Laurischk, MdB

Stellungnahme zur Anhörung „Heimerziehung“ am 27.6.2011

2011

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung

im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
des Deutschen Bundestages am 27. Juni 2011.

Thema: Rehabilitation und Entschädigung ehemaliger Heimkinder, die in den vierziger bis siebziger Jahren in der Bundesrepublik in Heimen der Jugendfürsorge leben mussten.

2011

 

Prof. Dr. Peter Schruth 22.06.2011

Hochschule Magdeburg-Stendal

Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen

Statement zur Anhörung des Ausschusses für

Familie, Senioren, Frauen und Jugend

des Bundestages zum Thema

„Heimerziehung“

am 27.6.2011

2011

 

Prof. Wilhelm Damberg/Prof. Traugott Jähnichen
Dr. Bernhard Frings/Dr. Uwe Kaminsky

Ruhr-Universität Bochum:
Konfessionelle Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik (1949 - 1972)

Heim und Kirche – Ergebnisse des Forschungsprojektes über die konfessionelle Heimerziehung in der frühen
Bundesrepublik Deutschland (1949-1972)

2011

 

Dr. Friederike Wapler

Georg-August-Universität Göttingen

Juristische Fakultät
Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie
(Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten)

Göttingen, 22.06.2011

Stellungnahme für die öffentliche Anhörung des

Familienausschusses
zum Thema „Heimerziehung“ am 27.06.2011

zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 v. 08.06.2011
 und BT-Drs. 17/6093 v. 08.06.2011

2011

 

Gabriele Beyler,

Vorsitzende, Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.

Stellungnahme für die öffentliche Anhörung des

Familienausschusses im Deutschen Bundestag
zum Thema „Heimerziehung“ am 27. Juni 2011

zu den Anträgen BT-Drucksache 17/6143 vom 08.06.2011
und BT-Drucksache 17/6093 vom 08.06.2011

2011

 

Dr. Hans-Siegfried Wiegand

Stellungnahme für die öffentliche Anhörung

des Familienausschusses
 zum Thema „Heimerziehung“ am 27.06.2011

zu den Anträgen BT-Drucksache 17/6143 vom 08.06.2011
und BT-Drucksache 17/6093 vom 08.06.2011

2011

 

Deutscher Bundestag Drucksache 17/6143

17. Wahlperiode 08. 06. 2011

Antrag

der Abgeordneten Dorothee Bär, Markus Grübel, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Manfred Kolbe, Peter Altmaier, Dr. Christoph Bergner, Klaus Brähmig, Ingrid Fischbach, Norbert Geis, Manfred Grund, Thomas Jarzombek, Ewa Klamt, Katharina Landgraf, Stefan Müller (Erlangen), Michaela Noll, Eckhard Pols, Erwin Rüddel, Nadine Schön (St. Wendel), Dr. Peter Tauber, Arnold Vaatz, Marcus Weinberg (Hamburg), Volker Kauder, Gerda Hasselfeldt und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Marlene Rupprecht (Tuchenbach), Petra Crone, Christel Humme, Caren Marks, Franz Müntefering, Aydan Özog˘uz, Thomas Oppermann, Sönke Rix, Stefan Schwartze, Dagmar Ziegler, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Sibylle Laurischk, Christian Ahrendt, Stephan Thomae, Rainer Brüderle und der Fraktion der FDP sowie der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip Winkler, Volker Beck (Köln), Renate Künast, Jürgen Trittin, Ekin Deligöz, Kai Gehring, Katrin Göring-Eckardt, Britta Haßelmann, Priska Hinz (Herborn), Ingrid Hönlinger, Memet Kilic, Maria Klein-Schmeink, Agnes Krumwiede, Stephan Kühn, Markus Kurth, Monika Lazar, Jerzy Montag, Dr. Konstantin von Notz, Tabea Rößner, Krista Sager, Elisabeth Scharfenberg, Wolfgang Wieland und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen

2011

 

Deutscher Bundestag Drucksache 17/6093

17. Wahlperiode 08. 06. 2011

Antrag

der Abgeordneten Heidrun Dittrich, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, Klaus Ernst, Ulla Jelpke, Katja Kipping, Jutta Krellmann, Cornelia Möhring, Wolfgang Neskovic, Yvonne Ploetz, Kersten Steinke, Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE

Unterstützung für Opfer der Heimerziehung

Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen.

2011

 

Dokumentation

Runder Tisch mit ehemaligen Fürsorgezöglingen
aus dem Landesfürsorgeheim Glückstadt
am 19. Januar 2008 im Landeshaus Kiel

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
des Landes Schleswig-Holstein, Universität Koblenz-Landau

2008

 

Beiträge zur Statistik

DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

HERAUSGEGEBEN VOM STATISTISCHEN LANDESAMT
NORDRHEIN-WESTFALEN

Heft 48

Die öffentliche Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen Rechnungsjahr 1953
Düsseldorf

1954

 

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Dritte Sektion

Nichtamtliche Übersetzung aus dem Englischen
Quelle: Bundesministerium der Justiz, Berlin
16/06/05 - Rechtssache Storck gegen DEUTSCHLAND (Individualbeschwerde Nr. 61603/00)
URTEIL STRASSBURG 16. Juni 2005

2005

 

Herausgeber: Arbeitskreis zur Aufarbeitung der Heimerziehung
im Land Bremen

Robert Fuchs
”Und keiner hat sich gekümmert!”

Dokumentation zur Geschichte der Bremer Heimerziehung 1945 – 1975

2012

Fonds Sexueller Missbrauch

Antrag auf Hilfeleistungen aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich

2013

Fonds Heimerziehung
West und Ost

Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung West Berlin, April 2012

Beantwortung der häufig gestellten Fragen (FAQ)
bzgl. des Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland
in den Jahren 1949 bis 1975

2012

 

Soweit wir informiert sind, wird diese Vereinbarung nicht mehr angewendet.

Vereinbarung über Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975

2012

 

Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt
für ehemalige Heimkinder

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Fragen beantwortet der INFO-Brief, der an alle verschickt wird, die sich neu anmelden. Hier die aktualisierte Fassung (Juni 2014)

Infobrief_140627
 

2014

 

Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt
für ehemalige Heimkinder

Ein zweiter INFO-BRIEF (Finanzen) informiert über die Abläufe bei der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle, nachdem eine Vereinbarung über “Materielle Leistungen” vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (kurz: BAFzA) in Köln akzeptiert (= bewilligt) worden ist.
Von diesem INFO-BRIEF gibt es eine neue Fassung (vom 19.06.2014)

finanz_info_140619

2014

 

Dazu ein Aufsatz von Erich Scheuch

2014

 

Informationsblatt

zur Nicht-Pfändbarkeit und Nicht-Anrechnung
auf Sozialleistungen von Leistungen des Fonds „Heimerziehung West“

2014

 

Die Fraktion DIE LINKE. hat  Anfang Juli im Landschaftsausschuss
des LWL einen Antrag eingebracht, der den LWL aufgefordert, sich

  • für die Verlängerung der Antragsfrist beim Heimkinderfonds West bis Ende 2016 einzusetzen und
  • den LWL-Anteil am Fonds um 1 Mio. Euro aufzustocken.

Hier das entsprechende Schreiben an den Lenkungsausschuss:

Der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe

Schreiben vom 01.08.2014 an:
Dr. Sven-Olaf Obst
Vorsitzender des Lenkungsausschusses
Fonds Heimerziehung
Bundesminsterium für Familie, Sonioren
Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
10117 Berlin

2014

 

Die Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland

Ergänzungsvorlage-Nr. 13/3735/1

Finanzielle Beteiligung des LVR an der Aufstockung des Fonds „Heimerziehung West"

2014

 

 

 

Kanton Luzern Schweiz

Bericht Kinderheime im Kanton Luzern im Zeitraum von 1930-1970
Martina Akermann / Markus Furrer / Sabine Jenzer Leitung Markus Furrer

2012

Wissenschaft

FACHHOCHSCHULE KIEL
FACHBEREICH SOZIALE ARBEIT UND GESUNDHEIT

Das pädagogische Verhältnis bei Jean Jacques Rousseau

Inhalte und Formen von Erziehung: Die pädagogische Beziehung

2007

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe

2008

 

Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler

„Ich konnte nicht länger schweigen – aber wer wird mir glauben?“

Über die Traumatisierungen ehemaliger Heimkinder

2009

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Der Kampf ehemaliger Heimkinder um die Anerkennung des an ihnen begangenen Unrechts

2009

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Vortrag auf der Tagung der Diakonie in Niedersachsen: „Verantwortung für das Schicksal früherer Heimkinder übernehmen“ am 7. Oktober 2009.

Die Erziehungspraxis in Heimen der Jugendhilfe in der Nachkriegszeit oder zum Verhältnis von struktureller und personaler Gewalt in der Heimerziehung

2009

 

Dierk Schäfer

Kommentar bzw. Bericht zur

Anhörung am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“

Donnerstag, 2. April 2009

2009

 

Erschienen in: Utopien zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Perspektiven utopischen Denkens/hg. v. Jörg Albertz, Berlin 2006

(= Schriftenreihe der Freien Akademie, Band 26), S. 155-175.
DIETER FAUTH

Johann Amos Comenius (1592-1670) als Leitfigur für die Schule
Einleitung: Ausgangssituation, Hauptfragestellung und methodische Anlage

2009

 

Auf den Spuren von Janusz Korczak und seiner Pädagogik

Seminar von Dr. Rosemarie Godel-Gaßner und Prof. Dr. Horst Niesyto
Simone Allgöwer

Die Rechte der Kinder bei Janusz Korczak und in der Gegenwart

2009

 

Ehemalige Heimkinder und der Runde Tisch

Von Sieglinde Alexander 1. 7. 2009

Werden die Nachkriegsgequälten Menschlichkeit erfahren?

2009

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung

2010

 

Der folgende Aufsatz "Zwangssterilisation und Euthanasie in Essen" von Volker van der Locht ist erschienen in:

Essener Beiträge
Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen, 123. Band 2010
Klartext Verlag, Essen 2010

Der Beitrag wird hier von der Arbeitsgemeinschaft Bund der
"Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten (AG BEZ)
veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers und des Autors.

2010

 

Jugendfürsorge und Grundgesetz von Erhard Denninger

2010

 

Freie Arbeitsgruppe JHH 2006
Sprecher: Helmut Jacob

Frau Dr. Antje Vollmer

Vorsitzende des Runden Tisches Heimerziehung
Ihr Interview in „Deutschland-Radio Kultur“ mit Herrn Stefan Karkowski.

Sehr geehrte Frau Dr. Vollmer,
das genannte Interview hat uns sehr erschrocken!

Wieder einmal verweigern Sie die Anerkennung von Zwangsarbeit...

2010

 

Partizipation in der Heimerziehung

Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie
im Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
der Bergischen Universität Wuppertal
vorgelegt von Margareta Müller

2010

 

Rezension

Reinhold Gravelmann
Manfred Kappeler

Anvertraut und ausgeliefert

Sexuelle Gewalt in pädagogischen Einrichtungen

2011 Nicolaische Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin
ISBN 978-3-89479-626-6

2011

 

Deutsche Traumafolgekostenstudie

Kein Kind mehr – kein(e) Trauma(kosten) mehr?

Susanne Habetha, Sabrina Bleich, Christoph Sievers
Ursula Marschall, Jörg Weidenhammer, Jörg M. Fegert

Februar 2012

Schriftenreihe Band III

Weitere interessante Texte zu diesem Themenbereich
finden Sie unter den Externen Links

2012

 

Kontrollsysteme – Das globale Erbe institutionellen Kindesmissbrauchs

Rede gehalten von Roch Longueépée (Kanada), Gründer & Präsident der „Internations’ Justice Federation“ auf einem Gehörlosenkongress (USA), o.d.

2012

 

Verspätete Modernisierung

Öffentliche Erziehung im Rheinland – Geschichte der Heimerziehung in Verantwortung des Landesjugendamtes (1945–1972)

Kurzfassung von Andreas Henkelmann, Judith Pierlings, Uwe Kaminsky, Thomas Swiderek, Sarah Banach

2012

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler

Vortrag auf der Fachtagung

„Gewalt und Gewaltprävention in sozialen Arbeitsfeldern“

am 18.10.2013 in Reutlingen.

Veranstalter: Bruderhaus Diakonie am 18.10.2013 in Reutlingen.

Lehren aus vorliegenden Erkenntnissen für die Praxis von heute und morgen.

2013

 

Presseerklärung

KFN-Forschungsvorhaben zum sexuellen Missbrauch durch Priester scheitert an Zensur- und Kontrollwünschen der Kirche und daran,
dass eine KFN-Anfrage, ob systematisch Akten von belasteten Priestern vernichtet worden sind, unbeantwortet geblieben ist.

Das KFN appelliert nun an alle kirchlichen Missbrauchsopfer, freiwillig an einer anonymen Fragebogenerhebung des Instituts mitzuwirken.

2013

 

Prof. Dr. Manfred Kappeler:

Anvertraut und ausgeliefert

Veröffentlicht am 8. Juni. 2014
Vortrag im Rahmen der Ethik-Vorlesung an der Hochschule Esslingen (Fakultät Soziale Arbeit) am 27.5.2014

Statt Hilfe und Unterstützung erfuhren sie Unrecht und Leid – Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung der Vierziger-Siebzigerjahre.

2014

 

Dierk Schäfers Blog

#Zwangsarbeit

Posted in Gesellschaft, Justiz, Kinderrechte, Kriminalität,
Politik by dierkschaefer on 16. April 2014

Ich wurde gebeten, dieses Dokument zum Thema Zwangsarbeit (Ost) hier (Dierk Schäfers Blog) zu veröffentlichen.

Dabei ist anzumerken, daß dank Frau Vollmer Zwangsarbeit (West) nie ein Thema wurde.

Und Kinderarbeit gab es in den Heimen schon gar nicht.

2014

 

DGKJP - Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie e.V.

Maßnahmenkatalog der Deutschen Gesellschaft
für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)

Ergebnisse aus dem Erfahrungsaustausch mit Betroffenen, die
in der Nachkriegszeit bis in die 70er Jahre in deutschen
Kinder- und Jugendpsychiatrien untergebracht waren
(23. Juni 2014)

2014

 

 

 

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Diese Seite wurde am 17 Mai, 2017 aktualisiert.

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